Wenn deine Geburt nicht weiter voranschreitet, obwohl die Wehen einsetzen, können Geburtsstillstand und Wehenschwäche zu einer besorgniserregenden Situation werden. Diese Zustände beschreiben das Ausbleiben des Fortschritts bei der Geburt, nachdem die Geburt in Gang gekommen ist.

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Geburtsstillstand und Wehenschwäche: Wenn die Geburt stagniert
Wenn deine Geburt nicht den erwarteten Fortschritt macht, kann dies verschiedene Ursachen haben. Geburtsstillstand (partus arrestatus) und Wehenschwäche (Uterusinertie) sind zwei zentrale Begriffe, die diesen Zustand beschreiben. Wehenschwäche bezeichnet eine unzureichende oder zu schwache Kontraktion des Uterus während der Geburt, die den Geburtsvorgang behindert. Geburtsstillstand hingegen ist das Ausbleiben des Fortschritts der Geburt über einen bestimmten Zeitraum trotz vorhandener Wehen. Dies kann sich auf die Öffnung des Muttermundes (Dilatation), das Absinken des Kindes im Geburtskanal oder beides beziehen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies keine Seltenheit ist und medizinische Fachkräfte darauf vorbereitet sind, solche Situationen zu erkennen und angemessen zu handeln. Die Geburt ist ein komplexer Prozess, der ein harmonisches Zusammenspiel von mütterlichem Körper, Kind und Wehentätigkeit erfordert. Wenn dieses Zusammenspiel gestört ist, kann dies zu einer Stagnation führen.
Ursachen für Wehenschwäche und Geburtsstillstand
Die Gründe für eine unzureichende Wehentätigkeit oder einen Geburtsstillstand sind vielfältig und können sowohl auf die Mutter als auch auf das Kind zurückzuführen sein. Oftmals spielen mehrere Faktoren zusammen.
Primäre Wehenschwäche
Hierbei handelt es sich um eine von Beginn an unzureichende Wehentätigkeit. Die Wehen sind schwach, unregelmäßig oder setzen gar nicht erst richtig ein, um den Geburtsfortschritt anzutreiben. Dies kann genetisch bedingt sein oder auf eine unausgereifte Muskulatur der Gebärmutter zurückgeführt werden.
Sekundäre Wehenschwäche
Diese Form der Wehenschwäche tritt auf, nachdem die Wehen zunächst kräftig und regelmäßig waren, aber dann nachlassen und den Geburtsfortschritt stoppen. Dies kann beispielsweise durch Erschöpfung der Muskulatur nach langer Geburtsdauer oder durch psychischen Stress ausgelöst werden.
Mechanische Ursachen
Manchmal ist der Geburtsverlauf durch mechanische Hindernisse beeinträchtigt. Dazu gehören:
- Großes Kind (Makrosomie): Ein Kind, das für den Beckenkanal der Mutter zu groß ist, kann den Geburtsfortschritt behindern.
- Ungünstige Lage des Kindes: Wenn das Kind nicht optimal im Becken liegt (z.B. in Hinterhauptslage statt Stirnlage), kann dies den Geburtsverlauf erschweren. Eine Querlage oder eine Beckenendlage können zu einem vollständigen Geburtsstillstand führen.
- Form oder Größe des mütterlichen Beckens: Ein zu enges oder anatomisch ungünstig geformtes mütterliches Becken kann den Durchtritt des Kindes behindern.
- Fehlende oder zu geringe Fruchtwassermenge (Oligohydramnion): Wenig Fruchtwasser kann dazu führen, dass die Fruchtblase nicht richtig platzt oder die Wehen weniger effektiv sind, da der Druck des Fruchtwassers auf den Muttermund fehlt.
- Plazentainsuffizienz: Eine schlecht funktionierende Plazenta kann die Versorgung des Kindes beeinträchtigen und indirekt die Wehentätigkeit beeinflussen.
Hormonelle und stoffwechselbedingte Faktoren
Das Zusammenspiel von Hormonen, insbesondere Oxytocin, ist entscheidend für starke Wehen. Ein Ungleichgewicht oder eine mangelnde Reaktion des Körpers auf diese Hormone kann zu einer Wehenschwäche führen.
Psychische Faktoren
Angst, Stress und starke emotionale Belastungen während der Geburt können die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin zur Folge haben. Adrenalin kann die Wirkung von Oxytocin hemmen und somit die Wehentätigkeit unterdrücken oder abschwächen.
Formen des Geburtsstillstands
Der Geburtsstillstand ist nicht immer ein einheitliches Phänomen. Er kann sich in verschiedenen Phasen der Geburt manifestieren und unterschiedliche Ursachen haben.
Eröffnungsphase (erster Geburtsabschnitt)
Hierbei stagniert die Öffnung des Muttermundes trotz regelmäßiger und kräftiger Wehen. Der Muttermund öffnet sich nicht weiter als beispielsweise 4 cm (absolute primäre Wehenschwäche) oder es gibt keinen Fortschritt für mindestens 2 Stunden bei regelmäßigen Wehen (absolute sekundäre Wehenschwäche). Die sogenannte latente Phase, die Vorbereitungsphase der Geburt, kann auch verlängert sein. Hier sind die Wehen zwar unregelmäßig und oft weniger schmerzhaft, aber der Muttermund öffnet sich sehr langsam. Eine Verlängerung der latenten Phase ist nicht per se problematisch, aber wenn sie sich übermäßig hinzieht, kann dies auf Schwierigkeiten hindeuten.
Austreibungsphase (zweiter Geburtsabschnitt)
In dieser Phase sollte das Kind durch weitere Wehen und das aktive Mitpressen der Mutter weiter in den Geburtskanal gleiten und geboren werden. Wenn das Kind trotz fortgesetzter Wehen und Pressversuche nicht weiter absteigt oder sich dreht, spricht man von einem Geburtsstillstand in der Austreibungsphase. Dies kann durch die bereits genannten mechanischen Ursachen, wie eine ungünstige Kindslage oder ein zu enges Becken, verursacht werden.
Diagnose und Beurteilung
Die Diagnose von Wehenschwäche und Geburtsstillstand basiert auf mehreren Beobachtungen und Untersuchungen durch das medizinische Personal.
Anamnese und Beobachtung der Wehentätigkeit
Ärztinnen und Ärzte sowie Hebammen beobachten genau die Frequenz, Dauer und Intensität deiner Wehen. Sie befragen dich auch nach deinem Empfinden und möglichen Schmerzen.
Beurteilung des Muttermundes und des Geburtsfortschritts
Durch regelmäßige vaginale Untersuchungen wird der Fortschritt der Muttermundöffnung und das Absinken des Kindes im Becken beurteilt. Kriterien für einen Geburtsstillstand sind definierte Zeitintervalle, in denen kein Fortschritt zu verzeichnen ist.
Kindliche Vitalparameter
Die Herzfrequenz des Kindes wird kontinuierlich überwacht, um sicherzustellen, dass es die Geburt gut toleriert. Veränderungen in der kindlichen Herzfrequenz können ein Indikator für Stress sein.
Ultraschalluntersuchung
In einigen Fällen kann eine Ultraschalluntersuchung Aufschluss über die Lage des Kindes, die Menge des Fruchtwassers oder die Anatomie des mütterlichen Beckens geben.
Behandlungsmöglichkeiten bei Geburtsstillstand und Wehenschwäche
Wenn Wehenschwäche oder Geburtsstillstand diagnostiziert werden, stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, um den Geburtsverlauf zu unterstützen oder gegebenenfalls einzugreifen.
Medikamentöse Unterstützung der Wehen (Wehenmittel)
Um eine primäre oder sekundäre Wehenschwäche zu behandeln, können Medikamente eingesetzt werden, die die Wehentätigkeit stimulieren. Hierzu gehört häufig die Gabe von Oxytocin über eine Infusion. Oxytocin ist ein körpereigenes Hormon, das für die Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur zuständig ist. Die Dosis wird langsam gesteigert, um eine angemessene und kontrollierte Wehenaktivität zu erreichen.
Änderung der Gebärposition und Mobilisation
Oftmals kann eine Änderung der Gebärposition (z.B. von liegend auf stehend, auf allen Vieren oder in der Hocke) die Geburt erleichtern und den Fortschritt fördern. Bewegung und Lagerungswechsel können dem Kind helfen, eine bessere Position im Becken einzunehmen und den Druck auf den Muttermund zu erhöhen.
Amniotomie (Blasensprung künstlich herbeiführen)
Wenn die Fruchtblase noch intakt ist und die Geburt stagniert, kann ein künstlicher Blasensprung (Amniotomie) durchgeführt werden. Der Austritt des Fruchtwassers kann dazu führen, dass der Kopf des Kindes direkter auf den Muttermund drückt und die Wehen anregen.
Entspannungstechniken und Schmerzmanagement
Psychischer Stress kann die Wehen hemmen. Entspannungstechniken, wie Atemübungen, Massagen oder die Begleitung durch eine erfahrene Person, können helfen, die Geburt entspannter zu gestalten. Bei Bedarf können auch unterstützende Schmerzmittel oder eine PDA in Erwägung gezogen werden, um die Entspannung zu fördern und somit indirekt die Wehentätigkeit zu verbessern.
Operativer Eingriff (Kaiserschnitt oder Vakuum-/Zangenentbindung)
Wenn alle konservativen Maßnahmen keine Besserung bringen und der Geburtsfortschritt ausbleibt oder das Wohl des Kindes gefährdet ist, kann ein operativer Eingriff notwendig werden. Bei einem fortgeschrittenen Geburtsstillstand, der die Sicherheit von Mutter und Kind gefährdet, kann ein Kaiserschnitt die sicherste Option sein.
Eine Vakuumextraktion (Saugglocke) oder eine Zangenentbindung sind weitere Möglichkeiten, das Kind aktiv aus dem Geburtskanal zu helfen, wenn es bereits weit abgestiegen ist, aber der Geburtsstillstand in der Austreibungsphase auftritt und die kindlichen Vitalparameter dies zulassen.
Risikofaktoren und Prävention
Einige Faktoren können das Risiko für Wehenschwäche und Geburtsstillstand erhöhen:
- Erste Geburt: Bei Erstgebärenden kann der Geburtsverlauf generell etwas länger dauern.
- Übertragung der Schwangerschaft: Bei Schwangerschaften, die über den errechneten Termin hinausgehen, kann die Wehentätigkeit manchmal nachlassen.
- Diabetes mellitus: Ein mütterlicher Diabetes kann zu einem größeren Kind führen.
- Übergewicht oder Adipositas der Mutter: Dies kann die Wehentätigkeit und den Geburtsverlauf beeinflussen.
- Vorherige Operationen am Uterus: Z.B. Kaiserschnitte oder Myomentfernungen können die Muskulatur beeinflussen.
- Vorzeitiger Blasensprung: Wenn die Fruchtblase lange vor dem Einsetzen starker Wehen platzt, kann das Infektionsrisiko steigen und die Wehenaktivität beeinträchtigt werden.
Obwohl nicht alle Risikofaktoren vermeidbar sind, kann eine gute Schwangerschaftsvorsorge, die Förderung eines gesunden Lebensstils und eine offene Kommunikation mit dem Geburtsteam dazu beitragen, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu managen.
Die Rolle des Geburtsfortschritts
Der natürliche Geburtsverlauf ist ein dynamischer Prozess, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Die Muttermunddilatation und das Absinken des Kindes sind zentrale Indikatoren für den Fortschritt. Die sogenannten Partogramme sind Hilfsmittel, mit denen Geburtshelfer den Fortschritt grafisch festhalten. Sie helfen dabei, Abweichungen vom erwarteten Verlauf frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Ein Geburtsstillstand wird oft definiert, wenn über einen bestimmten Zeitraum kein Fortschritt in der Dilatation oder beim Absinken des Kopfes zu verzeichnen ist, trotz ausreichender Wehenaktivität.
Das Zusammenspiel von Mutter und Kind
Es ist wichtig zu betonen, dass der Geburtsverlauf ein komplexes Zusammenspiel zwischen der mütterlichen Anatomie, der Wehentätigkeit und der Position und Größe des Kindes ist. Wenn eines dieser Elemente nicht optimal zusammenspielt, kann dies zu einer Stagnation führen. Die Geburt ist keine exakte Wissenschaft, und jeder Geburtsverlauf ist individuell. Moderne Geburtshilfe setzt auf eine sorgfältige Überwachung und individuelle Betreuung, um die bestmöglichen Ergebnisse für Mutter und Kind zu erzielen.
| Kategorie | Beschreibung | Typische Symptome/Anzeichen | Mögliche Ursachen | Interventionsmöglichkeiten |
|---|---|---|---|---|
| Wehenschwäche | Unzureichende oder zu schwache Kontraktion des Uterus, die den Geburtsvorgang behindert. | Schwache, unregelmäßige oder ausbleibende Wehen; langsamer Fortschritt der Muttermundöffnung. | Primär: Genetisch, unausgereifte Muskulatur. Sekundär: Erschöpfung, Stress. | Wehenmittel (Oxytocin), Positionswechsel, Amniotomie, Entspannung. |
| Geburtsstillstand (Eröffnungsphase) | Ausbleiben des Fortschritts der Muttermundöffnung über definierte Zeiträume trotz vorhandener Wehen. | Keine weitere Öffnung des Muttermundes (z.B. seit 2 Stunden), auch bei regelmäßigen Wehen. | Mechanische Hindernisse (z.B. ungünstige Kindslage), primäre/sekundäre Wehenschwäche. | Wehenmittel, Amniotomie, Positionswechsel, operative Entbindung (Kaiserschnitt). |
| Geburtsstillstand (Austreibungsphase) | Ausbleiben des Abstiegs des Kindes im Geburtskanal trotz ausreichender Wehen und Pressversuche. | Kind steigt nicht weiter ab, keine Fortschritte beim Gebären. | Mechanische Ursachen (zu enges Becken, ungünstige Kindslage), übermüdete Mutter. | Vakuum-/Zangenentbindung, Kaiserschnitt. |
| Mechanische Faktoren | Körperliche Hindernisse im Geburtsverlauf. | Großes Kind, ungünstige Kindslage, enges Becken. | Anatomische Gegebenheiten, Kindslage. | Strategische Geburtsplanung, ggf. operative Entbindung. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Geburtsstillstand und Wehenschwäche: Wenn die Geburt nicht weitergeht
Was sind die ersten Anzeichen für eine Wehenschwäche?
Die ersten Anzeichen einer Wehenschwäche sind oft, dass deine Wehen schwächer, kürzer oder unregelmäßiger werden, als sie es zu Beginn waren. Möglicherweise spürst du auch weniger Druck nach unten. Wenn du das Gefühl hast, dass die Wehen nicht mehr so kräftig sind und der Geburtsfortschritt stockt, ist es ratsam, dies deinem medizinischen Team mitzuteilen.
Wie lange dauert es, bis eine Wehenschwäche von den Ärzten erkannt wird?
Die Erkennung einer Wehenschwäche erfolgt durch kontinuierliche Beobachtung der Wehentätigkeit und des Geburtsfortschritts. Die Zeitintervalle, die für eine Diagnose als relevant gelten, sind medizinisch definiert. Beispielsweise wird bei der Eröffnungsphase von einem Geburtsstillstand gesprochen, wenn nach mindestens 2 Stunden regelmäßiger und kräftiger Wehen kein Fortschritt bei der Muttermundöffnung zu verzeichnen ist. Dein Geburtsteam wird dies anhand deiner individuellen Situation beurteilen.
Kann ich selbst etwas tun, um einer Wehenschwäche vorzubeugen?
Während du nicht alle Faktoren kontrollieren kannst, können eine gute allgemeine Gesundheit, ausreichend Schlaf vor der Geburt und eine positive mentale Einstellung helfen. Eine gute Ernährung und moderate Bewegung während der Schwangerschaft können ebenfalls unterstützend wirken. Wichtig ist eine gute Kommunikation mit deinem Geburtsteam über deine Erwartungen und Bedenken.
Was passiert, wenn die Geburt trotz aller Bemühungen nicht weitergeht?
Wenn die Geburt trotz aller konservativen Maßnahmen wie Wehenmitteln oder Positionswechseln nicht weiter voranschreitet und das Wohl von Mutter oder Kind gefährdet ist, wird das medizinische Team die sicherste Option für die Entbindung wählen. Dies kann, je nach Situation, eine Vakuum- oder Zangenentbindung sein, oder in dringenden Fällen ein Kaiserschnitt.
Ist ein Geburtsstillstand schädlich für das Kind?
Ein Geburtsstillstand kann potenziell schädlich für das Kind sein, wenn er zu einer Prolongation der Geburt führt und das Kind dadurch gestresst wird. Wenn das Kind beispielsweise längere Zeit unter einer erhöhten Belastung steht, kann dies seine Sauerstoffversorgung beeinträchtigen. Aus diesem Grund wird die kindliche Herzfrequenz während der gesamten Geburt genau überwacht. Das medizinische Team wird bei den ersten Anzeichen von Stress oder einer Gefährdung des Kindes entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Wie beeinflusst ein Kaiserschnitt die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Geburten?
Nach einem Kaiserschnitt wird oft eine sogenannte „vaginale Geburt nach Kaiserschnitt“ (VBAC – Vaginal Birth After Cesarean) angestrebt, sofern es keine medizinischen Gründe dagegen gibt. Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen vaginalen Geburt nach einem Kaiserschnitt ist hoch. Allerdings gibt es bestimmte Risiken, die mit einer VBAC verbunden sein können, insbesondere das seltene Risiko einer Uterusruptur (Aufreißen der Gebärmutterwand an der Narbenstelle). Dein Arzt oder deine Ärztin wird dich ausführlich über die Vor- und Nachteile einer VBAC beraten.
Kann eine epidurale Analgesie (PDA) Wehenschwäche verursachen?
Eine PDA ist ein wirksames Schmerzmittel während der Geburt, das vielen Frauen hilft, die Anstrengung zu bewältigen. Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass eine PDA selbst Wehenschwäche verursacht. Allerdings kann eine PDA, indem sie deine Schmerzempfindung reduziert, indirekt dazu führen, dass du die Wehen weniger intensiv wahrnimmst und dich dadurch weniger aktiv darauf konzentrierst. In einigen Fällen kann sie auch dazu führen, dass die Mutter weniger mobil ist, was den Geburtsfortschritt beeinflussen kann. Das medizinische Team wird dies berücksichtigen und gegebenenfalls unterstützende Maßnahmen ergreifen.